Ski Alpin
Super G der Damen
16.01.2022
Zauchensee, Österreich
Highlights
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Nächster Stopp Cortina d´Ampezzo
Damit verabschieden wir uns aus dem Salzburger Land in eine fünftägige Alpinpause, ehe es am kommenden Wochenende in Cortina d´Ampezzo mit dem nächsten Speed-Doppelpack aus Abfahrt und Super-G weitergeht. Tschüss aus Zauchensee und noch einen schönen Sonntag!
 
Suter auf dem Podium
Aus dem Team Swiss-Ski sticht heute Corinne Suter heraus. Nach ihrem dritten Platz bei der Abfahrt in Lake Louise rast die 27-Jährige zum zweiten Mal aufs Podium und verpasst den Tagessieg nur um vier Hundertstel. Lara Gut-Behrami konnte nicht ganz an die Leistung von gestern anknüpfen, landet aber gerade noch in den Top Ten und damit direkt vor Jasmine Flury (11.). Ferner konnten Wendy Holdner (24.), Jasmina Suter (26.), Joana Hählen (27.) und Noemie Kolly (29.) einige Punkte sammeln.
 
Premiere für Rädler
Beim ÖSV sind heute alle Augen auf Ariane Rädler gerichtet. Nachdem sie schon gestern in der Abfahrt überzeugt hatte, rast die 26-Jährige heute auf ihr erstes Weltcuppodest und wird Dritte! Ramona Siebenhofer, Tamara Tippler und Mirjam Puchner waren auch schnell unterwegs, verpassten die Top Ten auf den Rängen 11 bis 13 aber knapp. Christine Scheyer Nadine Fest und Sabrina Maier (20.-22.) sowie Stephanie Venier auf Rang 30 konnten auch noch den einen oder anderen Weltcupzähler verbuchen.
 
Weidle auf Platz 16
Kira Weidle zeigte nach ihrem zweiten Platz in der gestrigen Abfahrt auch heute ein gutes Rennen. Im Super-G fehlt ihr zwar noch ein bisschen zur Weltspitze, aber nur acht Zehntel Rückstand auf die Bestzeit sind durchaus zufriedenstellend. Die einzige DSV-Starterin landet damit auf Rang 16.
 
Zweiter Saisonsieg für Brignone
Der Super-G bleibt in diesem Winter weiter fest in italienischer Hand! Topfavoritin Sofia Goggia strauchelt diesmal zwar, doch Federica Brignone springt in die Bresche und gewinnt nach St. Moritz zum zweiten Mal in dieser Saison. Mit Marta Bassino auf Rang vier verpasst die nächste Fahrerin in azurblau das Treppchen zudem nur knapp. Davor feiert hinter der zweitplatzierten Schweizerin Corinne Suter die Österreicherin Ariane Rädler nach einem grandiosen Lauf ihren ersten Podestplatz im Weltcup.
 
Unterbrechung
Zuletzt gab es auf der Kälberlochpiste einige Stürze und das Rennen musste mehrfach unterbrochen werden. Auch jetzt ist gerade mal wieder Pause. Zuvor war die Italienerin Nadia Delago auf Rang 30 eingecheckt und hatte damit ÖSV-Fahrerin Elisabeth Reisinger aus den Punkten geworfen.
 
Sabrina Maier (AUT)
Auch Österreich schickt nun die neunte und letzte Athletin auf die Strecke. Sabrina Maier macht es deutlich besser und zeigt eine sehr solide Fahrt. Wäre ihr nicht am Ende die Puste ausgegangen, wäre sogar mehr drin gewesen als Platz 22.
 
Stephanie Jenal (SUI)
Die letzte von neun Schweizerinnen ist unterwegs. Stephanie Jenal ist mit ihren 23 Jahren auf der Kälberlochpiste aber zu zaghaft unterwegs, um in die Punkte zu fahren und muss sich mit Rang 33 begnügen.
 
Elisabeth Reisinger (AUT)
Genau wie ihre Landsfrau zuvor ist auch Elisabeth Reisinger zunächst unglaublich schnell unterwegs und auf Podestkurs, ehe auch sie mit einem Fahrfehler ihre Chancen selbst zunichte macht.
 
Nadine Fest (AUT)
Nadine Fest ist hier zunächst auf dem besten Wege, für eine faustdicke Überraschung zu sorgen und liegt vor der Panoramakurve gleichauf mit der führenden Federica Brignone. Dann baut die Österreicherin aber noch zwei Patzer ein und fällt sogar aus den Top Ten.
 
Jasmina Suter (SUI)
Die nächste Schweizerin ist Jasmina Suter. Die 26-Jährige kommt aber nicht gut zurecht und muss mächtig ackern, um nicht vorzeitig abzufliegen. Rang 24 für Suter.
 
Brignone vor dem nächsten Triumph
Die Top 30 haben den Super-G von Zauchensee hinter sich gebracht. Federica Brignone steht nach einer grandiosen Vorstellung vor ihrem nächsten Weltcupsieg und liegt vorne eine Zehntel vor der Schweizerin Corinne Suter. Knapp dahinter hofft Ariane Rädler nach einem fulminanten Lauf auf ihr erstes Weltcup-Podium. Wir behalten das Geschehen auf der Kälberlochpiste natürlich weiter im Blick und melden uns, sobald etwas Spannendes passiert.
 
Alice Robinson (NZL)
Wenn hier noch jemand ganz vorne angreifen kann, dann Alice Robinson! Die Neuseeländerin startet mit der hohen Nummer 31 und attackiert von Beginn an jedes einzelne Tor konsequent! Am Ende geht ihr aber ein wenig die Puste aus und sie muss sich mit rang sieben begnügen.
 
Stephanie Venier (AUT)
Stephanie Venier ist im Super-G nach wie vor nicht so richtig zuhause und scheint durchweg nach der Linie und dem Druck für ihre Ski zu suchen. Da passt nicht viel zusammen und rang 24 ist das enttäuschende Resultat.
 
Jasmine Flury (SUI)
Auch Jasmine Flury ist zunächst drauf und dran, ganz vorne reinzufahren, muss sich dann aber im Mittelteil selbst ausbremsen, um kein Tor zu verpassen. Dennoch rast die Schweizerin zumindest in die Top Ten.
 
Laura Gauche (FRA)
Wow! Auch Laura Gauche fährt das hier richtig frech und mutig und zeigt, dass hier noch einiges möglich ist! Eine ganz enge Linie und eine technisch blitzsaubere fahrt werden mit einem tollen fünften Platz belohnt.
 
Nicol Delago (ITA)
Nicol Delago kommt auf der Kälberlochpiste überhaupt nicht zurecht. Vom Start weg ist die Italienerin immer wieder zu spät dran, kommt gar nicht rein in den Lauf und gibt schließlich früh auf.
 
Noemie Kolly (SUI)
Bitter! Noemie Kolly zeigt hier eine unheimlich beherzte Fahrt und bleibt immer voll drauf. Mit vollem Risiko fliegt die 23-Jährige über die Piste und ist lange vorne dabei, ehe sie nach einem Fahrfehler kurz vor dem Ziel fast abfliegt. Kolly rettet den Lauf zwar, fällt aber weit zurück.
 
Marusa Ferk (SLO)
Marusa Ferk hat ähnliche Probleme wie Melesi zuvor. Die Slowenin hat als ehemalige Slalom-Expertin natürlich die Technik, aber es fehlt an Power und Mut, um hier eine gute Linie durchzuziehen.
 
Roberta Melesi (ITA)
Roberta Melesi hat ziemliche Probleme mit der Linienwahl und muss teilweise heftig arbeiten, um überhaupt auf Kurs zu bleiben. Die Italienerin kämpft sich zwar ins Ziel, verbucht aber die bis dato langsamste Zeit.
 
Kira Weidle (GER)
Jetzt kommt Kira Weidle! Kann die einzige DSV-Starterin an ihre tolle Leistung aus der gestrigen Abfahrt anknüpfen? Die Strecke ist durchaus noch in sehr gutem Zustand und Weidle nutzt das zunächst auch aus. Mutig ist sie allemal unterwegs, leider aber zweimal zu spät dran an den Stangen. Die 25-Jährige kommt nicht richtig auf Zug und muss sich mit Rang 13 begnügen.
 
Christine Scheyer (AUT)
Christine Scheyer hat hier in Zauchensee 2017 die Abfahrt gewonnen. Die Österreicherin weiß also, wie es geht und kommt auch gut los, ist aber auch nicht so richtig frei unterwegs. Das ist zu zögerlich, um hier ganz nach vorne zu fahren.
 
Tiffany Gauthier (FRA)
Tiffany Gauthier hat auch noch nicht das richtige Vertrauen in ihre Knie zurück und kann mehrfach nicht genug Druck auf die Bretter bringen. In einer engen Linkskurve verliert sie dann komplett die Kontrolle, verpasst das nächste Tor und ist raus.
 
Romane Miradoli (FRA)
Romane Miradoli ist nach ihrer langen Verletzungspause auch so ganz langsam auf dem Weg zu alter Stärke. Technisch sieht das schon wieder sauber aus, aber die Französin scheut eindeutig noch das Risiko. Eine saubere, aber eben nicht schnelle Fahrt, endet auf Platz zwölf.
 
Ester Ledecka (CZE)
Ester Ledecka ist nach längerer Pause auch mal wieder auf den langen Brettern unterwegs und zeigt eindrucksvoll, dass sie das Skifahren nicht verlernt hat. Die Tschechin erwischt die Panoramakurve perfekt und liegt kurzzeitig vorne, baut dann aber einige Unsauberkeiten ein und fällt auf den letzten Metern noch vom Treppchen.
 
Francesca Marsaglia (ITA)
Francesca Marsaglia hat durchweg arge Probleme, die Linie zu halten und kommt überhaupt nicht rein in diesen Super-G. Da hat überhaupt nichts zusammengepasst und Marsaglia kann nur zwei Konkurrentinnen hinter sich lassen.
 
Ragnhild Mowinckel (NOR)
Ragnhild Mowinckel hat zuletzt aufsteigende Form gezeigt. Die Norwegerin hat sowohl die Technik als auch das Tempo, um im Super-G zu glänzen. Zunächst ist sie auch voll dabei, doch im anspruchsvollen Mittelteil verliert sie auf drei Toren gleich eine halbe Sekunde und eine Topplatzierung ist weg.
 
Wendy Holdener (SUI)
Wendy Holdener beginnt bärenstark und fährt oben einen Vorsprung heraus, allerdings hat die Schweizerin folgend immer wieder Probleme, den Außenski zu halten. das resultiert in einigen ungewünschten Umwegen und Holdener verliert hinten raus deutlich.
 
Marta Bassino (ITA)
Marta Bassino legt genau wie ihren italienischen Kolleginnen furios los und ist zunächst dran an der Bestzeit. Ein klitzekleiner Fahrfehler in der Panoramakurve kostet die entscheidenden Zehntel und Bassino checkt ganz knapp hinter dem Podium ein.
 
Joana Hählen (SUI)
Joana Hählen hat noch immer nicht das volle Vertrauen in ihre Knie zurück und geht die Sache ziemlich vorsichtig an. Ohne die nötige Sicherheit ist in Zauchensee leider nichts zu machen.
 
Elena Curtoni (ITA)
Attackiert die Dritte des Disziplinenweltcups ihre führende Landsfrau Federica Brignone? Elena Curtoni kommt oben nicht ganz so schnell durch die die Frauen zuvor, bleibt aber mutig und fährt konsequent Kampflinie. Curtoni kann die Ski aber nicht so richtig freigeben und hat deshalb nicht den nötigen Speed für ganz vorne.
 
Tessa Worley (FRA)
Im oberen Teil der Strecke strahlt nun zunehmend die Sonne auf die Piste und sorgt für schnelle Zwischenzeiten. Tessa Worley ist auch lange vorne dabei, kann im Gegensatz zu Suter zuvor im Zielhang aber nicht mehr zulegen.
 
Corinne Suter (SUI)
Corinne Suter war gestern trotz Rang sieben gar nicht zufrieden und fährt heute mit Wut im Bauch. Schon im flachen Startteil fährt die Schweizerin eine Zehntel Vorsprung heraus und baut diesen kontinuierlich aus. Suter verliert dann im Mittelteil leicht, legt aber noch alles in den Zielsprung und checkt nur ganze vier Hundertstel hinter Brignone ein.
 
Ramona Siebenhofer (AUT)
Ramona Siebenhofer erwischt auch einen starken Lauf und ist zunächst ganz vorne dabei, wird aber dann zweimal von der Ideallinie gedrückt und fällt am Ende noch deutlich zurück bis auf den vierten Rang.
 
Federica Brignone (ITA)
Federica Brignone hatte sich gestern mit einem sechsten Platz nach Verletzung stark zurückgemeldet. Die Italienerin wählt eine unglaublich enge Linie und haut alles rein. Aggressiver kann man die Kälberlochpiste nicht fahren und Brignone belohnt sich tatsächlich mit der Führung! 17 Hundertstel liegt sie im Ziel vor Ariane Rädler.
 
Mirjam Puchner (AUT)
Spätestens seit Gut-Behrami gerade eine halbe Sekunde auf Rädler verloren hat, ist klar, dass die Österreicherin hier richtig stark unterwegs war. Ihre Teamkollegin Mirjam Puchner kann die Topzeit auch nicht gefahren. Die 29-Jährige rutscht etwas zu viel durch den Schnee, landet nach einer beherzten fahrt aber dennoch auf einem guten dritten Platz.
 
Lara Gut-Behrami (SUI)
Lara Gut-Behrami macht das deutlich besser als ihre Landsfrau zuvor. Nach ihrem Abfahrtstriumph gibt die Schweizerin voller Selbstbewusstsein vom Start weg Vollgas und bleibt konsequent auf Zug. Aber reicht das für die Führung? Ariane Rädler hat wirklich einen Traumlauf erwischt und kann Gut-Behrami tatsächlich auf Distanz halten!
 
Priska Nufer (SUI)
Die erste Schweizerin ist Priska Nufer. Aufgrund einer Corona-Quarantäne hatte die 29-Jährige kaum Zeit, sich auf dieses Wochenende in Zauchensee vorzubereiten. Und das sieht man! Der Kurs ist zu anspruchsvoll für Nufer, die im Ziel nur ihre Startnummer als Platzierung aufleuchten sieht.
 
Sofia Goggia (ITA)
Was geht heute bei Sofia Goggia nach ihrem heftigen Sturz in der gestrigen Abfahrt? Erst kurz vor dem Start hat die Italienerin entschieden, heute zu starten. Ganz so flüssig wie bei ihrem zwei Super-G-Siegen zuvor sieht das aber nicht aus. Offenbar sind die Blessuren doch zu groß, um hier ganz locker zu fahren. Platz vier für Goggia!
 
Petra Vlhova (SVK)
Slalom-Queen Petra Vlhova hat gestern nach einem Jahr Pause erstmals wieder eine Abfahrt absolviert. Im Super-G hat die Slowakin noch etwas bessere Karten, da sie ihre technischen Vorteile mehr ausspielen kann. Kurzzeitig liegt Vlhova gar in Front, wird dann aber zweimal viel zu weit abgetragen und checkt letztlich auf Rang drei ein.
 
Tamara Tippler (AUT)
Gleich die nächste Chance für den ÖSV. Tamara Tippler sucht als Abfahrerin auch stets das Tempo und legt sich in den Hang wann immer es geht. Die 30-Jährige ist im Mittelteil aber zweimal zu spät dran am Tor und verliert dadurch entscheidend auf Rädler.
 
Ariane Rädler (AUT)
Ariane Rädler war zuletzt gut in Form und beginnt hier auch deutlich engagierter als Gagnon zuvor. Die Österreicherin attackiert die Tore wesentlich enger, bleib länger in Position und fährt einen deutlichen Vorsprung heraus. Eine blitzsaubere Fahrt wird mit fast zwei Sekunden Vorsprung belohnt! Daran muss sich der Rest des Feldes nun schon eher messen.
 
Marie-Michele Gagnon (CAN)
Marie-Michele Gagnon ist unterwegs. Die Kanadierin hat hier in Zauchensee 2014 in der Kombination ihren ersten Weltcupsieg gelandet und wird gleich mal zeigen, was auf der Kälberlochpiste möglich ist. Gagnon meistert den durchaus anspruchsvoll gesteckten Lauf ohne große Fehler, geht aber offenbar sehr vorsichtig zu Werke. Da dürften wir sicherlich noch schnellere Fahrten sehen.
 
Es ist angerichtet
Langsam aber sicher steigt die Spannung in Zauchensee. Das Salzburger Land präsentiert sich auch heute von seiner schönsten Seite und die Athletinnen dürfen ihren Super-G bei Topbedingungen angehen. Marie-Michele Gagnon aus Kanada wird das Rennen in wenigen Minuten eröffnen.
 
Gut-Behrami führt die Schweiz an
Auch das Team Swiss-Ski hat neun Athletinnen für diesen Super-G angemeldet. Die besten Podestchancen hat natürlich Lara Gut-Behrami, aber auch Corinne Suter und Jasmine Flury konnten gestern in der Abfahrt mit Top-Ten-Ergebnissen glänzen. Joana Hählen und Wendy Holdener sind im Super-G auch nicht zu unterschätzen. Zudem starten Priska Nufer, Noemie Kolly, Jasmina Suter und Stephanie Jenal.
 
Großes ÖSV-Aufgebot
Österreich schickt beim Heimspiel gleich neun Läuferinnen auf die Piste. Ramona Siebenhofer hat gestern in der Abfahrt das Podium erreicht und gute Form gezeigt, auch Christine Scheyer und Ariane Rädler waren schnell unterwegs. Zudem rechnen sich Mirjam Puchner und Tamara Tippler im Super-G ein gutes Resultat aus. Komplettiert wird das ÖSV-Aufgebot von Stephanie Venier, Nadine Fest, Elisabeth Reisinger und Sabrina Maier.
 
Weidle wieder einzige DSV-Starterin
Genau wie in der gestrigen Abfahrt wird der DSV auch in diesem Super-G nur von Kira Weidle vertreten. Nur zehn Hundertstel fehlten der Starnbergerin gestern zum ersten Weltcupsieg. Ob sie im Super-G daran anknüpfen und Ihr bestes Weltcupresultat bestätigen kann?
 
Italien dominiert im Super-G
Bisher ist der Super-G in diesem Olympiawinter fest in italienischer Hand. Auf den ersten drei Rängen der Disziplinenwertung rangieren Sofia Goggia, die bereits zweimal gewinnen konnte, die einmal siegreiche Federica Brignone und Elena Curtoni. Die einzige Nicht-Italienerin, die in dieser Saison im Super-G schon jubeln durfte, war Lara Gut-Behrami beim Heimspiel in St. Moritz. Nach ihrem gestrigen Abfahrtstriumph will die Schweizerin natürlich gerne das Double auf der Kälberlochpiste landen. Neben den vier genannten muss man in Zauchensee sicher auch die wiedererstarkte Norwegerin Ragnhild Mowinckel und Deutschlands Speed-Ass Kira Weidle auf dem Zettel haben. US-Superstar Mikaela Shiffrin pausiert an diesem Wochenende.
 
Herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen zum zweiten Teil des Speed-Wochenendes in Zauchensee. Nach der gestrigen Abfahrt steht im Salzburger Land heute ein Super-G auf dem Programm. Los geht´s um 11:30 Uhr!